Co-working-space

fast

100%

der Co-Working-spaces bieten eine variabel
in Anspruch nehmbare Form der Verpflegung[themify_icon icon=”ti-arrow-top-right”]

Die 3 Faktoren der attraktiven Angebotsgestaltung

• höchst flexibel
• ernährungsphysiologisch ausgewogen
• selbst kochbar

Lösungen für den Betreiber

Ohne geht nicht

Die Lebenseinstellung der meisten Mieter weicht beim Essverhalten stark von konservativen Linien ab. Der Anspruch an Ort, Raum und Zeit ist genauso situativ wie die Nahrung selbst.

Jahrzehnte galt ein warmes Essen als vollwertige Mahlzeit – alles andere wurde als Snack wahrgenommen mit dem Gefühl nicht “richtig” gegessen zu haben.

Ob kalt oder warm, ob Menü oder Einzelkomponenten: der Angebots-Mix muß den Ansprüchen der Mieter gerecht werden. Das erfordert neue Koch- und Zubereitungsmethoden, die dazu passende Technik und ein optimal darauf ausgerichtetes Dienstleistungsportfolio.

Flexibilität

Alle Mieter eint, dass sie beim Nahrungskonsum nicht nur an die Lebensmittel sondern auch an den Verzehrmoment völlig unterschiedliche Forderungen stellen.

Die Attraktivität des gemieteten Raumes steigt mit der Verfügbarkeit einer Vielzahl von Verpflegungsoptionen.

Klassische Cateringangebote haben eine hohe Break-even-Schwelle in Bezug auf die Anzahl der Mieter. Soll das Angebot zusätzlich flexibel sein, stoßen die meisten Caterer betriebswirtschaftlich mit klassischen Kochangeboten an ihre Grenzen.

 

Ernährungsphysiologie

In den Co-working-spaces finden sich viele unterschiedliche Verzehrprioritäten. Vegetarisch, vegan und flexitarisch kann man hier schon fast als konservativ bezeichnen.

Das führt vor allem aus Sicht der für das Catering verantwortlichen Betriebe zu einer unüberschaubaren Gemengelage an Speisenvorhaltungen. Dies ist mit klassischen Kochmethoden und Speiseplänen nicht umsetzbar.

Notwendig sind operative Lösungen, eine breite und tiefe authentische Speisenauswahl ermöglicht und gleichzeitig deren Umsetzbarkeit nicht in Frage stellt.

Kochen

Selbst kochen, aufwärmen, kalt verzehren oder Mitgebrachtes auf ein Teller legen – die Bandbreite der Optionen ist lang.

Aktuelle Koch- und Liefer-Konzepte wie Prozessküche und Ghost-kitchen sind dank Digitalisierung recht einfach und flexibel umsetzbar.

Unabhängig von Umsatz und Absatz läßt sich das frische Selbstkochen operativ gut vorbereiten und organisieren ohne viel Warenschwund zu verursachen.

Kosten-Nutzen-Verhältnis

Mit der optimalen Kombination geeigneter Instrumente entsteht eine funktionierende Betriebswirtschaft, die die Hauptkostenträger Wareneinsatz, Personalkosten und Energieverbrauch im Griff hat.

Richtig umgesetzt sind unabhängig von den täglichen Verkaufsmengen eine hohe Flexibilität und ausreichend Gewinne möglich.

Die Konzeptionierung ist Teil einer entsprechenden Standortanalyse, die im besten Fall bereits in Planungsphase “0” erfolgt.

Damit ist der Investor auf der sicheren Seite in Bezug auf ROI und Mieterzufriedenheit.

Weitere positive Effekte bei einer Umsetzung durch die Glückliche Gäste GmbH

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