Supermarkt

über

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Fachexpert:innen haben Daten für die erste Studie zur Wirtschaftlichkeitsberechnung der Handelsgastronomie zusammengetragen[themify_icon icon=”ti-arrow-top-right”]

Beispiele der LEH-Gastronomisierung

• Lieferservice
• hausgemachtes Convenience-Food
• 24/7-Verkaufsautomaten

Die Gastronomisierung des Handels

Gastronomisierung

Die Expert:innen sind sich einig: ohne Speisen- und Getränkeangebot verliert der Lebensmitteleinzelhandel den Anschluß an die Bedürfnisse der Kunden von morgen.

Essen außerhalb der eigenen vier Wände ist nicht mehr Trend sondern normal. Gekocht wird gerne wieder frisch, wenn es Konzepte gibt, die einem die Arbeit abnehmen:

  • planen
  • einkaufen
  • putzen, schälen schnippeln
  • aufräumen und spülen

sollen irgendwie vermieden werden.

Wer Lebensmittel verkaufen möchte, bietet ein multiples Dienstleistungspaket, das den Ansprüchen der Kunden Rechnung trägt.

Lieferservice

Der Lebensmittelnahversorger verfügt über gebäudeinterne Logistikstrukturen auf dem eigenen Gelände, die ein flexibles Verladen von Ware ermöglichen.

Nutzbar sind diese Wege auch für das wachsende Geschäft der Lieferservices:

  • fertiges Essen für Wohnung und Büro
  • aufwärmbare Menüs
  • küchenfertige Rohstoffe zum Selberkochen
  • Frischestationen für den 24/7-Verlauf

Convenience-Food

Der Supermarkt verfügt über alle wünschenswerten Rohstoffe zum Kochen. Damit ist er prädestiniert zu zeigen, was die Kund:Innen aus diesen Rohstoffen zaubern können.

Am einfachsten sind Feinkostartikel wie Antipasti oder Frischkäseaufstriche. Vegane Brotaufstriche aus Hülsenfrüchten sind ebenfalls keine besonderen Herausforderungen.

Mit modernen Kochmethoden lassen sich Risottos, Nudelgerichte, Kurzbratgerichte, Suppen und Eintöpfe auf weniger als 10m² frisch (auch aus restantenbedrohter Ware) herstellen.

Mithilfe der Digitalisierung der Worksflows sind Hygiene, Produktions- und Kalkulationssicherheit sowie Qualitätskontrolle auch von Anlernpersonal einfach umsetzbar.

24/7

Um den Bedarf außerhalb der Ladenöffnungszeiten decken zu können, sind personalfreie Verkaufsstationen eine gute Option.

Deren Food-Bestückung muß sich dem Konsumverhalten der Automatennutzer anpassen. Dafür lassen sich z.B. küchenfertige Rohstoffe, bereits vorgekochte Sättigungsbeilagen und frisch geschnittenes Gemüse in kochportionsgerechten Mengen anbieten.

In Kombination mit Vorbestellshops, digitalem Bezahlen, kundenspezifischen Etikettierungen und individualisierten Rezepturen eröffnet sich eine neue Dienstleistungswelt für den LEH.

Sie trifft mit Mehrwegpackungen und veganen Rezepturen die künftigen Wünsche der Kunden.

Kosten-Nutzen-Verhältnis

Die Investitionshöhen von Verkaufsstationen sind sehr unterschiedlich. Einzelautomaten stehen kompletten Containerlösungen gegenüber. Letztere eignen sich vor allem für das Nonfood-Sortiment.

Neben den ROI-Überlegungen sind mögliche positive Image-Kriterien zu berücksichtigen.

Wir bieten eine große Bandbreite an technischen und methodischen Lösungen, die den wachsenden und sich ständig verändernden Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden.

Alle Lösungen verbindet, dass die herzustellenden Foodprodukte dank unserer holistischen Digitalisierung auch ohne Fachpersonal effizient, kostengünstig und qualitätskonform produziert werden können. Inklusive einem revisionssicheren Qualitätsmanagementsystem.

Weitere positive Effekte bei einer Umsetzung durch die Glückliche Gäste GmbH

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